Monsieurmuffin zieht um – www.monsieurmuffin.de

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Ihr Zuckerschnuten,

monsieurmuffin macht sich auf die Reise und zieht um auf www.monsieurmuffin.de!
Gleicher Inhalt – neuer Look.

…Mein Baby war beim Friseur, seitdem mag ich es noch mehr… Lalala… Ihr Lieben, in letzter Zeit war bei mir hier auf dem Blog einiges los. Denn zwischen Buch-Vorstellungen, Kuchen backen, fotografieren und Vorbereitungen für die nächsten Posts, bin ich noch so ganz nebenbei ein großes Projektchen angegangen – die eigene Website von monsieurmuffin!!! Ich freue mich, dass ich euch meinen Food-Blog auf unserer neuen Seite etwas hübscher präsentieren kann. Denn unter der Standardversion von WordPress kam ich mit meiner Gestaltung doch schon ganz schnell an meine Grenzen. Das ein oder andere konnte ich nicht so umsetzen, wie ich es mir gerne gewünscht hätte. Deshalb gibt´s jetzt eine selbstgehostete Seite. Aber ich sag euch, bis es so aussah, wie jetzt, da hab ich schon das ein oder andere Mal geflucht. Hostingserver finden, Daten importieren, Plugins installieren, durch Foren suchen, wie man CSS-Dateien ändert… Hättet ihr mich vor 1 Monat gefragt ob ich mir das zutraue, ich hätte nie gedacht, dass ich das schaffe. Dafür bin ich jetzt umso stolzer, weil ich es ganz allein geschafft habe.🙂 Denn auch wenn es anfangs etwas kompliziert erscheint – ist alles sehr intuitiv und im Netz findet man soooo viele tolle Seiten auf denen ihr Hilfe findet. Einen tollen Beitrag zum Umzug von wordpress.com auf wordpress.org habe ich bei wasmachtheli gefunden, aber auch auf elmastudio findet man viele tolle Tipps.

Ich freue mich, wenn ihr mir weiterhin folgen mögt und euch über bloglovin, E-Mail, etc. neu mit meiner Seite verlinkt. Facebook-Fans brauchen nichts weiter zu tun, dort werde ich ab sofort die neuen Artikel posten. Und demnächst geht diese Seite dann in den verdienten Ruhestand…

Habt einen zuckersüßen Tag und bis bald auf www.monsieurmuffin.de

 

Jenni

P.S.: monsieurmuffin hat auf seiner Reise ein tolles Gewinnspiel im Gepäck – also, dranbleiben lohnt sich…

Ei, ei, ei – ein Hefezopf

Hefezopf

Hefezopf

Ihr Zuckerschnuten,

heute hat auch bei mir das Osterfieber begonnen. Mit den ersten Tulpen, die eingezogen sind und ein wenig kleine, feine Osterdeko. Denn ich habe mich seit Jahren mal wieder an gefärbten Ostereiern probiert. Lange Zeit habe ich die kitschigen Eier aus unserem Wohnzimmer verbannt und dann sind mir dieses Jahr so viele zauberhafte Ostereier vor die Füße gefallen, dass ich mich nun doch dazu durchgerungen habe, unser Heim mit ausgepusteten Eiern zu „verschönern“. Ach, wie lange ich das nicht mehr gemacht habe… Inspiriert worden bin ich besonders von der lieben Anja und ihrem Blog Butiksofie. Dort gab es vor kurzem eine ganz tolle Anleitung für getupfte Ostereier. Die Anleitung dazu findet ihr hier.  Da ich keine weißen Bio-Eier gefunden habe und aus Prinzip keine aus Freiland- oder Bodenhaltung kaufe, habe ich die braunen dann einfach weiß gefärbt. Dies könnt ihr ganz schnell auf 2 verschiedenen Wegen machen. Entweder ihr steicht die Eier mit weißer Farbe oder besprüht diese mit weißem, matten Lack. Bei der zweiten Variante verhindert ihr natürlich die Streifenbildung, die ein Pinsel verursacht.

Ostereier

Um uns dann richtig auf Ostern einzustimmen, gab es dazu heute bei uns noch einen Hefezopf. Leider habe ich es zu gut gemeint und ihn zu lange gehen lassen, dass war es dann mit der Zopfoptik. Nun  sieht er eher aus wie ein Brot – aber schmeckt trotzdem lecker. Am besten mit etwas Butter. Yummiiii… Also, ihr seht hier läuft auch nicht immer alles nach Plan. Und ich sag euch, „was soll´s…“ unter den ganzen fantastisch aussehenden Bildern auf den ganzen Food-Blogs ist ja das wichtigste, das unsere Leckereien auch schmecken. Und da darf sich auch mal ein verformter Hefezopf dazwischenmogeln. Aber das Ungetüm passte so gar nicht aufs Bild, daher gibt es nur 2 Schnitten vom Monster-Zopf. Am Ende des Posts seht ihr dann, wie er hätte werden sollen und wie er aussah, bevor ich mich zu einem Spaziergang aufgemacht habe. Hihi…

Habt einen super sonnigen Sonntag und einen zuckersüßen Start in die neue Woche

eure Jenni

 

Hefezopf

Hefezopf

Zutaten:
250 ml Schlagsahne
500 g Weizenmehl
1 Pkt. frische Hefe
80 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
geriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
1 Prise Salz
2 Eier
1 Eiweiß

Zum Bestreichen:
1 Eigelb
1 EL Milch

Zubereitung:
Die Sahne in einem Topf erwärmen. In der Zwischenzeit Mehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und die Eier in eine Rührschüssel geben. Nun die Hefe in der Sahne auflösen und zu den restlichen Zutaten geben. Mit einem Knethaken zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sichtbar größer geworden ist.
Den Teig mit Mehl bestäuben und auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten. 1/3 des Teiges beiseite legen. Den restlichen Teig in 3 gleich große Stücke teilen und zu ca. 40 cm langen Rollen formen. Die Rollen zu einem Zopf flechten. Das Eigelb mit der Milch verrühren. Den Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.In die Mitte des Zopfes eine längliche Vertiefung drücken. Diese mit der Eimilch-Mischung bestreichen. Aus dem restlichen Teig ebenfalls 3 Rollen (ca. 30 cm lang)  formen und zu einem kleineren Zopf flechten. Diesen auf den größeren Zopf legen und mit der restlichen Eimilch bestreichen. Den Zopf nochmal an einem warmen Ort gehen lassen bis dieser größer geworden ist.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 °C vorheizen. Das Backblech in den Ofen schieben und ca. 30-35 min. goldbraun backen.

Hefezopf

Hefezopf

Hefezopf

„Mohndieu-Törtchen“ aus dem Buch „Törtchenzeit“

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Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich diesen Blogpost ganz anders anfangen – doch dann kam dieses sagenhafte Törtchen. Es stand fertig gebacken vor mir, die Fotos waren im Kasten, der Beitrag geschrieben. Und dann habe ich dieses feine Törtchen probiert. Seitdem schwebe ich im Kuchenhimmel, denn es ist genau nach meinem Geschmack – Zitrone und Mohn ist meine neue Lieblingskombination. Und wie hübsch es aussieht. Ich bin ganz verzückt. Ist es nicht der Kracher? Und jetzt verrat ich euch, wie es dazu kam, dass ich so ein Törtchen einfach mal so zwischendurch, ohne großen Anlass, zaubere. Denn heute wartete eine ganz tolle Überraschung im Briefkasten auf mich – ein druckfrisches Exemplar des Buches Törtchenzeit – all you need is sweet“ von der lieben Jessi und ihrem Blog Törtchenzeit. Zusammen mit Sonya Kraus ist ein zauberhaftes Buch entstanden, mit so wunderbaren Bildern von Amanda Berens, dass man es nicht mehr aus der Hand legen mag.

Toertchenzeit_Buch

Das Buch ist in 10 Kapitel aufteilt, von der Grundausstattung und dem Back-ABC, wo genau erklärt wird, wie auch ihr so ein Törtchen zaubern könnt,  über viele tolle Themen, wie „Frühlingserwachen“, „Schokoholics“ oder „Klein, aber oho“. Schon die Titel lesen sich vielversprechend und die Rezepte erst: „Möhrenglück“, „Kleiner Espressionist“ oder „Berliner Spießburger“. Klingt das nicht toll? Dahinter verstecken sich viele bezaubernde Törtchen, feine Cupcakes und unfassbar viele andere Leckereien. Das Ganze wird gespickt mit tollen Dekotipps und Bastelanleitungen.

 

Und zum Schluß wartet noch ein Highlight auf euch, dass Getränke-Kapitel. Lieber Limo oder ein eisiger Chai-Latte? Der wird definitiv an den ersten warmen Tagen ausprobiert. Mein Fazit: ich bin total verknallt in dieses Buch genauso wie in die Törtchen von der lieben Jessi. Und in diese traumhaften Tortenheber! Was würde ich dafür geben, in deinem Dekolager einmal zu stöbern und mir das ein oder andere feine Teilchen für meine Fotos auszuleihen.

Ich war so verzückt, welches Törtchen ich denn jetzt als erstes ausprobieren soll, dass ich mich erst gar nicht entscheiden konnte. Ich habe mich dann aber ganz schnell für das „Mohndieu-Törtchen“ entschieden, da es mich beim ersten Durchblättern direkt angesprungen hat, selbst der Name ist schon so zauberhaft. Da ich Mohnkuchen liebe und außerdem die ersten Zitronen vom eigenen Zitronenbäumchen auf ein ganz besonderes Rezept gewarten haben um in dessen Teig zu hüpfen, musste es einfach dieses Törtchen sein. Es macht so was von Lust auf Frühling, findet ihr nicht? Also, genießt die ersten Sonnenstrahlen und habt eine schöne Woche.

Zuckersüße Grüße

eure Jenni

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Mohndieu-Törtchen

aus dem Buch „Törtchenzeit – all you need is sweet“

Zutaten

Für den Teig:
200 g weiche Butter
700 g Mehl
300 g Zucker
3 TL Backpulver
3 EL Mohn
300 ml Milch
6 Eiweiß
10 ml Zitronensaft

Für die Cremefüllung:
125 g Mascarpone
100 g Frischkäse
75 g Puderzucker
Abgeriebene Schale 1/2 Bio-Zitrone

Für die Creme zum Ummanteln (Frosting):
400 g Puderzucker
70 g Butter
120 g Frischkäse
1 Tropfen gelbe Lebensmitelfarbe
2 EL Mohn

Zubereitung

Den Ofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen. Die Butter schaumig rühren. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Zucker, dem Backpulver und dem Mohn mit einem Löffel untereinanderheben. Diese Mischung zu der Butter geben und erneut ca. 1 min. verrühren. Nach und nach die Milch hinzugeben, bis eine glatte Masse entsteht. Im Anschluß Zitronensaft und Eiweiß hinzugeben. Den Teig dritteln und die Böden nacheinander, einzeln für jeweils 25-30 min. in einer, mit Backpapier ausgelegten Springform, von 18 cm Durchmesser, backen. In der Zwischenzeit die Cremefüllung vorbereiten. Dafür die Mascarpone auf niedrigster Stufe ganz kurz aufschlagen, Frischkäse hinzugeben und zu einer glatten Masse verrühren, dann den Puderzucker hinzugeben und so lange weiterrühren, bis sich dieser aufgelöst hat. Zum Schluß die abgeriebene Zitronenschale hinzugeben. Nun die Creme für das Ummanteln vorbereiten. Dafür die Butter in Stücke schneiden und mit dem Puderzucker mit dem Rührer gründlich vermischen. Den Frischkäse löffelweise hinzugeben. Darauf achten, dass das Frosting nicht zu flüssig wird, die Konsistenz sollte fest-cremig sein und nicht vom Löffel fließen. Wenn dieses zu flüssig ist, einfach ein wenig Puderzucker hinzugeben, das macht das Frosting wieder fester. Einen Tropfen Lebensmittelfarbe hinzugeben, und noch einmal kurz vermischen bis das Frosting komplett gelb ist. Nachdem die Böden komplett ausgekühlt sind, abwechselnd mit der Creme bestreichen und aufeinanderschichten. Sollten die Böden zu sehr aufgegangen sein, kann man diese mit einem scharfen Messer begradigen. Anschließend mit dem Frosting ummanteln. Dazu erst oben und anschließend rundum dünn mit dem Frosting bestreichen und ca. 30 min. kalt stellen. Anschließend soviel Frosting benutzen, dass das Törtchen flächendeckend ummantelt ist. (Das genaue Vorgehen, ist wunderbar im Buch erklärt) Ca. 3 EL der Creme übrig lassen und in einen Spritzbeutel füllen. Kleine Tupfer dicht an dicht auf den oberen Rand der Torte setzen und mit dem restlichen Mohn verzieren. Bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen.

MohndieuTorte Mohndieu_Torte Mohndieu_Toertchen

Dieses feine Büchlein hat ganze 160 Seiten und ist für 14,99 Euro unter folgender ISBN-Nr. zu bekommen: 978-3-431-03895-8. Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise vom Lübbe-Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

ich backs mir – Guglhupf à la Mama

Guglhupf

Ihr Lieben,
heute verrate ich euch das Guglhupf-Geheimrezept meiner Mama. Ich habe lange gebettelt und gebittet bis sie es endlich rausgerückt hat. Um es euch heute zu verraten, mußte ich erstmal ganz tief unten in der Schublade nach dem Rezept suchen, es wollte wohl geheim bleiben. Aber nach langem kramen, habe ich es dann doch noch gefunden. Für mich ist er der weltbeste Guglhupf, den ich je gegessen habe und so oft ich schon probiert habe ihn nachzubacken, schmeckt er bei Mama immer noch besser. Mit dem gewissen Extra – mit viel Liebe gebacken! Und da Geheimrezepte ja geheim bleiben wollen, zeigt sich dieses Rezept hier nur ganz kurz und verschwindet dann wieder um bald im neuen Gewand wieder aufzutauchen! Seit gespannt.

Ich wünsche euch einen zuckersüßen Tag voller Liebe und himmlischen Guglhupfs.
Genießt die Sonne …

eure Jenni

Mit diesem Rezept reihe ich mich ein, in die ganzen Guglhupf -Bäcker an diesem Mittwoch, auf eine neue Runde „Kuchenschlacht“ der lieben Clara von tastesheriff.

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Guglhupf à la Mama

Zutaten:
250 g Margarine
250 g Zucker
6 Eier
1 Vanilleschote
Schale einer 1/2 Bio-Zitrone
2 EL Rum oder Aroma
1 Prise Salz
500 g Mehl
1 Pkt. Backpulver
1/4 l Milch
100 g gehackte Mandeln

Zubereitung:
Die Eier trennen. Das Eiweiß schaumig schlagen und beiseite stellen. Die Margarine mit dem Zucker und den Eigelb schaumig rühren. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und mit der Zitronenschale, Rum und der Prise Salz zum Teig geben. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und sieben. Abwechselnd mit der Milch zu dem Teig geben und zu einem glatten Teig verrühren. Das Eiweiß und die gehackten Mandeln vorsichtig unterheben und in eine Guglhupfform geben. Bei 175 °C ca. 60-70 min. backen. Oder ihr macht viele kleine Guglhupfs, wie ich, dann reduziert sich die Backzeit auf ca. 20-30 min. Die Stichprobe nicht vergessen.

S´mores Cupcakes aus dem DAYlicious-Buch

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Ihr Zuckerschnuten,

heute möchte ich euch einen „klitzekleinen“ Einblick in das zauberhafte DAYlicious-Buch zeigen. Mit einem umwerfenden Rezept von der lieben Dani und Ihrem Blog Einklitzeklein(es)Blog. In diesem Rezept sind alle meine Lieblingszutaten vereint – Kekse und gaaaaanz viel Schokolade. Aber auch die Rezepte der anderen 5 Mädels sind traumhaft.

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Ich könnte vorne bei Rike und ihrem Lykkeligen guten Morgen beginnen und mich bis zu den klitzekleinen Mitternachtssünden von Dani durchfuttern. Zum Mittag setze ich mich dann bei LaPetiteCuisine an den Tisch und löffle eine Guacamole-Suppe, danach geht es zu Jessi auf eine Törtchenzeit mit einem Death-by-Chocolate-Törtchen. Den Mädelsabend verbringen wir dann bei LizandJewels und einem feinen Himbeereis mit Minze. Mann o mann, ich bin ganz verzückt von diesem wunderbaren Buch.

DAYLICIOUS

Das fängt schon beim Umschlag an. Ich bin ja total empfänglich für hübsch gestaltete Kochbücher. Und ich muß euch sagen, dieses Buch gehört definitiv dazu. So liebevoll gestaltet und mit WasserimMundzusammenlaufenden Fotos gehört das DAYlicious-Buch zu meinen aktuellen Highlights im Bücherregal.

DAYLICIOUS_Toertchenzeit
Und bevor ich noch vor lauter Freude darüber umfalle, zeige ich euch jetzt mal ganz schnell das Rezept der S´mores Cupcakes und versinke in dem schokoladigsten aller Schokomuffins.

Habt einen zuckersüßen Tag

Jenni

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Zutaten für 12 Stück:
Cupcakes
95 g Mehl
150 g Zucker
30 g Kakaopulver
3/4 TL Backpulver
3/4 TL Natron
3/4 TL Speisestärke
1/2 TL Salz
1 TL Zitronensaft
75 g Sahne
60 ml warmer Espresso
45 ml Rapsöl
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt

Boden
25 g Butter
130 g Vollkornbutterkekse
1 EL Zucker

Schokoglasur
110 g Zartbitter-Schokolade
60 g Butter
1 TL heller Sirup

Frosting
3 Eier
150 g Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt

TIPP: Da ich keinen Vanilleextrakt zu Hause hatte, habe ich ihn durch das Mark 1/2 Vanilleschote ersetzt.

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Muffinform mit Papierbackförmchen bestücken. Für den Boden die Butter zerlassen und abkühlen lassen. Die Kekse im Mixer zerkleinern und mit der abgekühlten Butter und dem Zucker vermengen. In die Papierförmchen geben und mit dem Boden eines Glases festdrücken. Die Keksböden 10 min. im Ofen backen und abkühlen lassen. Für die Cupcakes die Temperatur des Backofen auf 175 °C erhöhen. Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver, Natron, Stärke und Salz vermengen. Die Zitrone auspressen und 1 TL Zitronensaft mit Sahne, Espresso, Öl, Ei und Vanilleextrakt miteinander verquirlen. Die flüssigen Zutaten auf die trockenen Zutaten gießen und 2 min. mit dem Handmixer zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen in die Muffinförmchen gießen und zu 2/3 füllen. 20 min. backen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen. Die Schokolade grob hacken und mit der Butter und dem Sirup bei niedriger Hitze in einem kleinen Topf schmelzen und zum Abkühlen beiseitestellen. Gelegentlich umrühren. Die lauwarme Glasur mit einem Löffel auf den Cupcakes verteilen. Diese dann für 15 min. in den Kühlschrank stellen. Für das Frosting die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Zucker in eine Edelstahlschüssel geben und im Wasserbad aufschlagen. Die Schüssel sollte das Wasser nicht berühren, damit das Eiweiß nicht gerinnt. Die Masse niemals über 60-65 °C erhitzen. Die Eiweißmischung mit dem Schneebesen schlagen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Das lässt sich feststellen, indem man die Masse zwischen zwei Fingern zerreibt und keine Zuckerkristalle mehr zu spüren sind. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen, Vanilleextrakt dazugeben und das Frosting mit dem Handmixer schlagen, bis es feste Spitzen bildet und vollständig abgekühlt ist. Das Frosting auf den Cupcakes verteilen und dieses kurz mit einem Gasbrenner flambieren. Einen Keks zerbröseln über die Cupcakes streuen. Zum Schluß noch 1/4 Keks und ein Stück Schokolade in die Baiserhaube stecken.

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Die Gewinner

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Großer Trommelwirbel, ein Tusch und einen dicken Applaus….
Hier kommen die Gewinner des Schoki-Gewinnspiels. Gewonnen haben: Becky, Janine, Caro und Jessica. Herzlichen Glückwunsch euch vier. Schaut mal schnell in euer E-Mail-Postfach. Dort wartet schon eine Nachricht von mir. Zudem möchte ich noch einen Extra-Preis vergeben. Dieser geht an einen ganz besonderen Beitrag, der mich per E-Mail erreichte und mir ein Freudentränchen in den Augenwinkel gezaubert hat. Vielen Dank dafür, liebe Tina! Auch du bekommst bald Post von mir.
Vielen lieben Dank für eure tollen Kommentare, leider können nicht alle gewinnen, aber es wird nicht das letzte Gewinnspiel hier auf meinem Blog sein. Versprochen.

Ich wünsche euch einen zauberhaften Start in die neue Woche

Jenni

Gewinnspiel – rüberklicken und gewinnen!

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Jetzt noch schnell am Gewinnspiel teilnehmen. Einfach bis zum 16.03. hier auf meinen Beitrag kommentieren, warum ihr unbedingt diese Schoko-Dosis gewinnen müsst und schon hüpft ihr ins Lostöpfchen. Unten gibt es auch nochmal kurz einen Wegweiser, wo sich der Kommentarbutton versteckt hat. Bis zum Ende des Beitrages scrollen und unter dem letzten Bild findet ihr ihn schon. Oder hier klicken. Und keine Angst eure E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich wünsche euch viel Glück, Ihr Lieben.

Kommentar

Gewinne, Gewinne, Gewinne und eine neue Kategorie

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Ihr Zuckerschnuten,

heute möchte ich euch eine neue Rubrik vorstellen. Da mein Blog ja „monsieurmuffin – auf Reise durch die zuckersüße Welt des Backens“ heißt,  findet ihr ab sofort unter „Unterwegs“ kleine Reiseberichte auf die andere Art. Zum Hintergrund: unsere Urlaubsplanung läuft immer wie folgt ab: Während der Herzallerliebste sich mit der Suche nach einer feinen Unterkunft beschäftigt, suche ich tagelang nach kleinen Cafes, Insidertipps und Restaurants in den Orten, die wir besuchen werden. Und da ich immer wieder so tolle Locations finde, möchte ich euch daran teilhaben lassen und euch zeigen, wo ihr den besten Kuchen der Stadt findet. Darüber hinaus gibt es hier und da auch nochmal ein paar Stadtinfos oder einen Hoteltipp.

Also, auf gehts und noch ganz aktuell möchte ich euch heute von einer kleinen Entdeckung in Aachen berichten. Das Cuperella in der Pontstraße 40-42. Ich hatte schon davon gelesen und als wir im Januar in Aachen waren, dachte ich, ja da war doch so ein zuckersüßes, kleines Cafe – da muß ich unbedingt hin. Leider war unser Tag so vollgepackt mit Sightseeing, dass wir erst am Abend davor standen und es schon geschlossen war.😦 Aber die Schaufensterdeko lies mir schon das Wasser im Mund zusammenlaufen. Yummii. Beim nächsten Besuch in Aachen, werde ich es auf jeden Fall besuchen.

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Für all diejenigen unter euch, die der Schokolade genauso verfallen sind, wie ich – habe ich noch eine ganz besondere Adresse in Aachen gefunden, aus der ihr – ohne Schoko in der Tasche nicht hinausgeht – versprochen! Die Chocolate Company in der Ursulinerstrasse 11. Schokolade über Schokolade, in ganz ausgefallenen Geschmacksrichtungen und die heiß begehrten Hotchocspoons (Schokolade am Stiel) für die genialste Trinkschokolade, die ich je getrunken habe. Am liebsten mag ich die Sorte Praline Nougat, aber es gibt auch ganz abgefahrene Sorten wie Strawberry Pink Pepper oder Cappuccino Orange. Und das alles handgemacht. Besonders toll fand ich auch den Spruch auf der Tüte. Man kann auch ganz gemütlich dort einen Kaffee trinken oder natürlich eine Tasse heiße Schokolade (im wahrsten Sinne des Wortes). Für all diejenigen unter euch, die es nicht nach Aachen schaffen, gibt es auch verschiedene Spots, an denen ihr den Schoki-Nachschub bekommt und natürlich einen Onlineshop. Bitte hier entlang.

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Und damit ihr auch in den Genuss dieses unfassbar leckeren Schoko-Erlebnisses kommt, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und für euch Hotchocspoons bei der Chocolate Company ergattert. Diese haben mir auf ganz liebes Nachfragen hin Schokoladen am Stiel für euch geschickt, die ihr hier gewinnen könnt. Verlost werden je 2 Hotchocspoons für 4 Gewinner unter euch. Und das geht ganz einfach, hinterlasst mir einfach bis zum 16.03./23.59 Uhr einen Kommentar und verratet mir, warum ihr diese Schokodosis, trotz bevorstehender Fastenzeit und Sommer-Bikinifigur unbedingt braucht. Wer zusätzlich diesen Post auf seiner Facebook-Seite teilt, hüpft zweimal in den Lostopf. Die Gewinner werden am 17.03. hier auf dem Blog, bekannt gegeben.

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Das Kleingedruckte:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmen darf jeder ab 16 Jahren. Bitte habt Verständnis dafür, dass nur Teilnehmer aus Deutschland berücksichtigt werden können, da ich die Pakete auf eigene Kosten versende.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist ebenfalls ausgeschlossen.

Ich drück euch die Daumen und bin ganz neidisch – könnte sie alle allein aufessen. Äh, ich meine natürlich trinken.

Zuckersüße Grüße

Jenni

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California Cheesecake mit dreierlei Topping

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Ihr Zuckerschnuten,

an was denkt ihr, wenn ihr Kalifornien hört? Sonne, Strand, Meer, Hollywood, heiße Typen am Venice Beach? Ich verrate euch, an was ich zuerst denke. Ich denke an Cheesecake! Um genauer zu sein, an einen California Cheesecake. Zu Käsekuchen habe ich eine ganz besondere Beziehung, ich esse ihn nicht nur für mein Leben gern, er hat mir dieses Jahr auch zu einem Eintrag in dem bald erscheinenden Otto-Kochbuch verholfen. Seht mal hier. Das Rezept zu diesem weltbesten New York Cheesecake habe ich euch ja letztens schon verraten. Und heute nehme ich euch mit, es geht 3.000 Meilen weiter südlich – nach Kalifornien. Auf in eine neue Runde „Kuchenschlacht„, von der lieben Clara von tastesheriff. Und deshalb wird dieser Tag ab sofort mein offizieller „Käsekuchen-Tag“.

Ihr Cheesecake-Bäcker und Käsekuchen-Fans, habt eine schöne Woche

Eure Jenni

Blueberry_Cheesecake

Zutaten:
100 g Butter
200 g Zwieback oder Kekse
1 Prise Zimt
2 Pkt. Vanillezucker
4 Eier
150 g Zucker
800 g Doppelrahm-Frischkäse (hier kann man auch gut 50% durch Joghurt ersetzen)
Zitronenschale einer halben Zitrone
2 EL Zitronensaft
200 g Crème Fraîche
200 g Früchte (Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren bspw.)

Zubereitung:
Die Butter zerlassen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Kekse oder das Zwieback grob zerbröseln. In einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz fein zerbröseln. Die Butter mit den Bröseln sowie 1 Prise Zimt und 1 Pkt. Vanillezucker vermengen. Als Boden in die ungefettete Springform (oder die Muffinform) geben.

Den Backofen auf 150° C vorheizen (bei Umluft 140° C ohne Vorheizen). Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Den Frischkäse dazugeben und unterrühren. Die Zitronenschale und 2 EL Zitronensaft hinzugeben und auf den Keks-Boden der Springform füllen. Auf der mittleren Schiene im Backofen  ca. 1 Std. backen (bei einer Muffinform verringert sich die Backzeit auf ca. 30 min.).

Crème Fraîche mit 1 Pkt. Vanillezucker vermengen und auf den Käsekuchen streichen. Erneut 10 min. backen und auskühlen lassen.

Nun das Obst pürieren und über den Kuchen gießen. Mit frischen Blaubeeren oder Himbeeren dekorieren.

Als weiteres Topping kann ich euch auch eine superleckere Toffee-Soße empfehlen. Dazu lasst ihr 120 g Zucker in einem Topf karamellisieren. Gebt 200 g Schlagsahne, 35 g Butter sowie 1/2 TL Meersalz hinzu und rührt die Masse solange, auf niedriger Stufe (leicht köcheln) bis eine dickflüssige Soße entsteht. Achtung, nicht zulange köcheln lassen, die Masse dickt noch etwas nach. Auskühlen lassen und falls zum Schluß doch noch etwas übrig bleibt, hält sich die Soße ca. 2 Wochen im Kühlschrank.

Toffee_Cheesecake

Dreierlei_Cake_Topping

Himbeer_Cheesecakes

Cheesecake_TrioCalifornia_Cheesecake